Ein Freud’scher Versprecher ist laut Wikipedia eine »sprachliche Fehlleistung, bei der die eigentliche Meinung oder Intention des Sprechers unfreiwillig zutage tritt«. Das kann je nach Publikum und Art des Fehlgriffs sehr unangenehm sein, manchmal ist es aber auch einfach nur lustig.
So wie gestern, als jemand von Stretchlimousinen schrieb und sich dabei die Schwierigkeiten ausmalte, für ein solches Ungetüm in einer Großstadt einen Parkplatz zu finden. Und schon war ein neues Wort geboren:
Stresslimousine.
Lieber Herr Fink, ich hatte in der Tat überlegt, zumindest »nahe« auch noch in diesen Newsletter aufzunehmen, das hätte dann…
Liebe Frau Topka, ich umarme Sie! Diese Genitiverei nervt mich seit Jahren. Zu den von Ihnen genannten üblichen Verdächtigen darf…
Sprachliche Kopplungen zeigen, wie kleine formale Entscheidungen die Lesbarkeit beeinflussen. Die konkreten Beispiele machen das Thema sehr anschaulich.
Ist mir ein Vergnügen :-)
Vielen lieben Dank dafür!